Ein Tag hat 24 Stunden. Wie zufrieden du daraus hervor gehst, hängt maßgeblich damit zusammen, wie viele der offenen Aufgaben in deinem Kopf wie verarbeitet oder vorangebracht worden sind. Das ist ein Fakt.
Ist die Lösung also immer noch effizienter zu werden? In einem Alltag als pflegender Elternteil voller ungeschriebener Ansprüche an dich und dein Kind? Die Antwort ist einfach: NEIN:
Doch was, wenn das Nein im Alltag schwerfällt? Das abgrenzen von Erwartungen? Eigener sowie der von anderen?
Dann braucht es etwas das weit über die Effizienz hinausgeht. Es braucht Wertschätzung, Klarheit und die Fähigkeit Zeit anders zu denken. Nämlich für statt gegen dich.
Du kannst sie sehen - die Frustration deines Kindes.
Und du und andere Kinder bekommen sie auch zu spüren. Entgegen allem
Verständnis, aller Einfühlung, allem Dolmetschen macht es dich trotzdem
sprachlos. Da ist Erklärungsnot gegenüber anderen und das ständige auf der Hut-Sein. Es stehen sich deine Liebe zum Kind, der Wunsch bedürfnisorientiert zu
erziehen und das Setzen und Halten klarer Grenzen gegenüber.
Mittendrin stehst du. Gemeinsam schauen wir auf eure
Alltagsmomente, das, was euch bewegt und das was es braucht, um gelassen, klar
und liebevoll zu sein, um dein Kind in seinem herausforderndem Verhalten zu begleiten.
Es gibt sie, diese Tage, an denen ständig jemand überemotional wird. Mal ist es dein Kind, mal bist es du selbst. Während die einen explodieren, implodieren die anderen. Zwischen Frustration, Verweigerung und dem Druck des Alltags würdest du nur allzugern den Pause-Knopf kennen und drücken.
In diesem Thementisch sprechen wir über die emotionalen Wellen eures Alltags. Wo sie euch begegnen. Wie sie euch im Weg stehen und weshalb es so schwer ist aus diesen Dynamiken wieder auszusteigen.
Denn tatsächlich muss es nicht schwer sein. Es ist ein anderes Selbstverständnis und Mitgefühl, für dich und für dein Kind. Damit in euren Alltag mehr Klarheit, Gelassenheit und Kooperation entstehen kann.
Gemeinsam schauen wir drauf, was es braucht und geben in diesem Thementisch auch Praktiken für deinen Alltag mit.
Eine Übersicht für Lehrkräfte, Schulbegleiter*innen und OGS Mitarbeiter*innen, die mit ihren Schülern ADHS Stolpersteine umgehen.
Kinder mit ADHS stellen Lehrkräfte, Pädagog*innen und OGS-Mitarbeiter*innen im Alltag vor besondere Herausforderungen. Um diesen Kindern gerecht zu werden, ist es wichtig, nicht nach Schema F vorzugehen, sondern jedes Kind in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und individuell zu unterstützen.
In diesem Vortrag erhalten Eltern und Angehörige nach einem kurzen Einblick in die physiologische Sprachentwicklung sowie in die kognitiven und sprachlichen
Besonderheiten von Kindern mit Trisomie 21, einen kompakten Überblick über verschiedene Ansätze zur Sprachförderung.
Angesprochen werden die sprachlichen Vorläuferfähigkeiten, Mundmotorik, Gebärden und Lautgebärden sowie die Therapiemethode „Frühes Lesen“ und die Sprachanbahnung über Buchstaben.
Am Ende des Vortrags gibt es Raum für Fragen.
"Wie machen das die anderen? Wo soll ich das unterbringen? Ich werde die Anforderungen der Therapeut*innen niemals erfüllen. Und was bedeutet das für mein Kind?
Es ist doch meine Verantwortung als Elternteil, es hinzukriegen …"
Diese Gedanken kennen wahrscheinlich die allermeisten pflegenden Eltern – egal ob Physio, Logo oder Ergo. Alle geben uns Tipps und Aufgaben mit, und dann sehen wir hier und da noch, was andere machen. In Elterngruppen tauchen Videos von gleichaltrigen Kindern auf, die schon „viel mehr können“. Der Strudel der Eigenvorwürfe beginnt – und bremst uns nur noch mehr aus.
Deshalb wollen wir darüber reden. Über eure Sorgen hinter der Förderung. Über vermeintliche Misserfolge und über Strategien, die es uns leichter machen dürfen.
Förderung wird uns ein Leben lang begleiten. Lasst uns gemeinsam darauf schauen und versuchen, in der Gruppe Frieden mit dem Thema zu schließen – damit wir ihm im Alltag mit Wohlwollen begegnen können.
Das Trockenwerden kann schnell zum stressenden Thema für dich und dein Kind werden.
Überforderung, Belastung, Unverständnis, Selbstbestimmung, Fähigkeit - all das beeinflusst die Beziehung zu deinem Kind, wenn es um diesen Entwicklungsschritt geht.
Es kann sehr hilfreich sein dir selbst vor Augen zu führen, worin der Stress bei diesem Thema für dich liegt. Bist du dir dessen bewusst kannst du es vielleicht ein Stück weit los lassen und dein Kind anders begleiten. Und dadurch nimmt es auch Druck von deinem Kind. Es ist der Schritt, der den Weg ebnet für ein gemeinsames Dazulernen.
In der Gruppe nehmen wir erstmal alles an, was deinen Stress damit ausmacht. Tauschen eure Erfahrungen aus und schauen, wo ihr den Prozess für euch und eure Kinder entstressen dürft. Und zusätzlich werden wir natürlich auch ganz praktische und hilfreiche Tipps untereinander austauschen.
ADHS ist mehr als nur fehlende Fokussierung, Hyper- oder Hypoaktivität und einer Impulskontrollschwäche.
Spätestens bei Kindern im schulpflichtigen Alter merken Eltern, aber auch Fachpersonen sehr schnell, dass es noch weitere Herausforderungen gibt.
Dieses Seminar richtet sich nicht nur an Eltern oder Großeltern mit ADHS-Kids, die manchmal nicht ein noch aus wissen, wenn es darum geht die Hausaufgaben mit ihren Kids zu bearbeiten, sondern auch an Pädagog*innen und Fachpersonen, die in ihrem Arbeitsalltag mit ADHS-Kids arbeiten und diese besser verstehen lernen möchten.
Geschwister von Kindern mit Behinderung wie z.B. dem Down-Syndrom erleben den Familienalltag oft ganz besonders intensiv: Sie wachsen mit Verantwortung, Fürsorge und manchmal auch mit Sorgen auf – und entwickeln dabei zugleich große Stärke, Empathie und ein feines Gespür für soziale Beziehungen.
Eltern, die sich frühzeitig mit den Erfahrungen und Bedürfnissen der Geschwisterkinder auseinandersetzen, leisten einen wichtigen Beitrag für die gesunde Entwicklung aller ihrer Kinder. Sie schaffen Raum für Gefühle, geben Orientierung und fördern Resilienz.
Immer dann, wenn Gesundheitsfragen gestellt werden, wird es schwierig bis unmöglich, passenden Versicherungsschutz für sein Kind mit Behinderung zu finden.
Der Pflegegrad oder die Behinderung sind sehr oft der Grund, warum die Kranken- und Unfallversicherungen den gewünschten Versicherungsschutz ablehnen.
Dennis Juraschuk hat einige Versicherungstarife in diesen Bereichen gefunden, die trotzdem abschließbar sind und einen guten Schutz ermöglichen.
Was geht und was nicht geht, zeigt er für die Bereiche: Krankenhauszusatzversicherungen, Zahnzusatz insbesondere Kieferorthopädie, Brillenversicherung und Unfallversicherung.
Außerdem gibt es noch Tipps zu den Themen Privathaftpflicht und Rechtsschutz.
Es gibt sie, diese Tage, an denen ständig jemand überemotional wird. Mal ist es dein Kind, mal bist es du selbst. Während die einen explodieren, implodieren die anderen. Zwischen Frustration, Verweigerung und dem Druck des Alltags würdest du nur allzugern den Pause-Knopf kennen und drücken.
In diesem Thementisch sprechen wir über die emotionalen Wellen eures Alltags. Wo sie euch begegnen. Wie sie euch im Weg stehen und weshalb es so schwer ist aus diesen Dynamiken wieder auszusteigen.
Denn tatsächlich muss es nicht schwer sein. Es ist ein anderes Selbstverständnis und Mitgefühl, für dich und für dein Kind. Damit in euren Alltag mehr Klarheit, Gelassenheit und Kooperation entstehen kann.
Gemeinsam schauen wir drauf, was es braucht und geben in diesem Thementisch auch Praktiken für deinen Alltag mit.
Neuro-was? Nach einer intensiven, aber wichtigen Begriffsgeschichte und einer Erklärung, wie das Gehirn von Menschen mit Trisomie 21 arbeitet, geht es darum, wie Kinder mit Trisomie 21 lernen und welche Stärken sie dabei mitbringen. Mit Videobeispielen aus der Logopädie zeigt Diana Bangratz, wie du als Elternteil auf herausfordernde Situationen reagieren und dein Kind gezielt beim Lernen unterstützen kannst. Ziel ist es, dir nicht nur praktische Ideen und hilfreiche Einblicke zu geben, sondern auch Lernprinzipien zu vermitteln – für dein Kind, für dich selbst und für euren gemeinsamen Marathon des Lernens.
Dein Kind kann lernen, vielleicht anders, aber oft mehr, als du denkst!
Am Ende des Vortrags gibt es Raum für Fragen.