Neuro-was? Nach einer intensiven, aber wichtigen Begriffsgeschichte und einer Erklärung, wie das Gehirn von Menschen mit Trisomie 21 arbeitet, geht es darum, wie Kinder mit Trisomie 21 lernen und welche Stärken sie dabei mitbringen. Mit Videobeispielen aus der Logopädie zeigt Diana Bangratz, wie du als Elternteil auf herausfordernde Situationen reagieren und dein Kind gezielt beim Lernen unterstützen kannst. Ziel ist es, dir nicht nur praktische Ideen und hilfreiche Einblicke zu geben, sondern auch Lernprinzipien zu vermitteln – für dein Kind, für dich selbst und für euren gemeinsamen Marathon des Lernens.
Dein Kind kann lernen, vielleicht anders, aber oft mehr, als du denkst!
Einseitige Ernährung, Sonde, Verschlucken, Untergewicht, Übergewicht, Verhalten am Esstisch, Füttern müssen, wo es eigentlich nicht mehr sein müsste … - die Sorgen um das Essverhalten unserer Kinder ist lang. Weil wir uns in der Verantwortung sehen, für ihr Wohl zu sorgen. Das sollte doch so schwer nicht sein, oder?
Tausche dich aus, schildere deine Situation und höre, wie es anderen geht. Profitiert von dem guten Gefühl, nicht allein zu sein und nehmt die Tipps und das Feedback der anderen mit an euren Esstisch.
Oft beeindrucken uns Kinder mit Trisomie 21 mit ihrer Beweglichkeit. Bedingt ist dies durch eine vermehrte Band Laxität, d.h. Überdehnbarkeit der Gelenke und deren Kapseln. Gepaart mit einer niedrigeren Spannung der Muskulatur, Muskeltonus genannt, können daraus verschiedene orthopädischen Probleme entstehen.
Bei der Erziehung, Förderung und Begleitung von Kindern mit Behinderung ist es elementar strukturiert, klar und wissend vorzugehen. So schaffen wir die Möglichkeit Alltag, Familie und Vereinbarkeit zu gewährleisten.
Gerade Eltern müssen von Beginn an viele Rollen enorm gut beherrschen und sich autodidaktisch Wissen aneignen. Dabei auch noch das Umfeld mitaufzuklären, kann bei einem sowieso schon hohen Pensum ermüdend und überfordernd sein.
Dieses Seminar schafft die Möglichkeit gerade für Großeltern, die oft eine wichtige Unterstützung im Leben der Familien mit Kindern mit Behinderung darstellen, wichtiges Basiswissen auf- und Unsicherheiten abzubauen.
In jeder Beziehung sind Aufgaben anders verteilt und doch rutschen wir trotz aller Fortschrittlichkeit manchmal in Klischees ab. Dabei bist du zu 100% Papa deines Kindes. Du gibst alles und bist trotzdem nicht immer involviert, hast nicht den gleichen Überblick oder die scheinbare Souveränität wie deine Partnerin? Oder dir fehlt einfach der Zugang zu manchen Themen?
In diesem Thementisch geht es um dich als Vater. Darum was dich herausfordert, wie es dir damit geht und was es braucht, damit du dich im Alltag gelassener erleben kannst.
Du kannst sie sehen - die Frustration deines Kindes.
Und du und andere Kinder bekommen sie auch zu spüren. Entgegen allem
Verständnis, aller Einfühlung, allem Dolmetschen macht es dich trotzdem
sprachlos. Da ist Erklärungsnot gegenüber anderen und das ständige auf der Hut-Sein. Es stehen sich deine Liebe zum Kind, der Wunsch bedürfnisorientiert zu
erziehen und das Setzen und Halten klarer Grenzen gegenüber. Mittendrin stehst du. Gemeinsam schauen wir auf eure
Alltagsmomente, das, was euch bewegt und das was es braucht, um gelassen, klar
und liebevoll zu sein, um dein Kind in seinem herausforderndem Verhalten zu begleiten.
Neuro-was? Nach einer intensiven, aber wichtigen Begriffsgeschichte und einer Erklärung, wie das Gehirn von Menschen mit Trisomie 21 arbeitet, geht es darum, wie Kinder mit Trisomie 21 lernen und welche Stärken sie dabei mitbringen. Mit Videobeispielen aus der Logopädie zeigt Diana Bangratz, wie du als Elternteil auf herausfordernde Situationen reagieren und dein Kind gezielt beim Lernen unterstützen kannst. Ziel ist es, dir nicht nur praktische Ideen und hilfreiche Einblicke zu geben, sondern auch Lernprinzipien zu vermitteln – für dein Kind, für dich selbst und für euren gemeinsamen Marathon des Lernens.
Dein Kind kann lernen, vielleicht anders, aber oft mehr, als du denkst!
Einseitige Ernährung, Sonde, Verschlucken, Untergewicht, Übergewicht, Verhalten am Esstisch, Füttern müssen, wo es eigentlich nicht mehr sein müsste … - die Sorgen um das Essverhalten unserer Kinder ist lang. Weil wir uns in der Verantwortung sehen, für ihr Wohl zu sorgen. Das sollte doch so schwer nicht sein, oder?
Tausche dich aus, schildere deine Situation und höre, wie es anderen geht. Profitiert von dem guten Gefühl, nicht allein zu sein und nehmt die Tipps und das Feedback der anderen mit an euren Esstisch.
Thema Oft beeindrucken uns Kinder mit Trisomie 21 mit ihrer Beweglichkeit. Bedingt ist dies durch eine vermehrte Band Laxität, d.h. Überdehnbarkeit der Gelenke und deren Kapseln. Gepaart mit einer niedrigeren Spannung der Muskulatur, Muskeltonus genannt, können daraus verschiedene orthopädischen Probleme entstehen.
Bei der Erziehung, Förderung und Begleitung von Kindern mit Behinderung ist es elementar strukturiert, klar und wissend vorzugehen. So schaffen wir die Möglichkeit Alltag, Familie und Vereinbarkeit zu gewährleisten.
Gerade Eltern müssen von Beginn an viele Rollen enorm gut beherrschen und sich autodidaktisch Wissen aneignen. Dabei auch noch das Umfeld mitaufzuklären, kann bei einem sowieso schon hohen Pensum ermüdend und überfordernd sein.
Dieses Seminar schafft die Möglichkeit gerade für Großeltern, die oft eine wichtige Unterstützung im Leben der Familien mit Kindern mit Behinderung darstellen, wichtiges Basiswissen auf- und Unsicherheiten abzubauen.
In jeder Beziehung sind Aufgaben anders verteilt und doch rutschen wir trotz aller Fortschrittlichkeit manchmal in Klischees ab. Dabei bist du zu 100% Papa deines Kindes. Du gibst alles und bist trotzdem nicht immer involviert, hast nicht den gleichen Überblick oder die scheinbare Souveränität wie deine Partnerin? Oder dir fehlt einfach der Zugang zu manchen Themen?
In diesem Thementisch geht es um dich als Vater. Darum was dich herausfordert, wie es dir damit geht und was es braucht, damit du dich im Alltag gelassener erleben kannst.
Du kannst sie sehen - die Frustration deines Kindes.
Und du und andere Kinder bekommen sie auch zu spüren. Entgegen allem
Verständnis, aller Einfühlung, allem Dolmetschen macht es dich trotzdem
sprachlos. Da ist Erklärungsnot gegenüber anderen und das ständige auf der Hut-Sein. Es stehen sich deine Liebe zum Kind, der Wunsch bedürfnisorientiert zu
erziehen und das Setzen und Halten klarer Grenzen gegenüber. Mittendrin stehst du. Gemeinsam schauen wir auf eure
Alltagsmomente, das, was euch bewegt und das was es braucht, um gelassen, klar
und liebevoll zu sein, um dein Kind in seinem herausforderndem Verhalten zu begleiten.